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Nachhaltige Beschaffung: Wie positioniert sich die öffentliche Hand? Wie die privaten Konsumenten stellen sich auch immer mehr öffentliche Auftraggeberinnen (Bund, Kantone, Gemeinden) die Frage, ob ihr Einkaufsverhalten nachhaltig ist. Das zeigt auf Bundesebene die Strategie Nachhaltige Entwicklung, aber auch die Änderung der Beschaffungsverordnung vom 18. November 2009 (Art. 7 und Art. 27). Dass mit der Anpassung der Beschaffungspraxis unter anderem ein wichtiger Beitrag zur Erreichung der Klimaziele geleistet werden kann, ist nicht nur in der Stadt Zürich inzwischen Mehrheitsmeinung. Lesen Sie zu den strategischen Rahmenbedingungen (nicht nur) des öffentlichen Einkaufs folgende Texte: Download "Beschaffungsmanagement 8/2009" (PDF, 1.5 MB; Grundlage) Download "Beschaffungsmanagement 10/2010" (PDF, 1.5 MB; Update 2010) Download "procure.ch/Beschaffungsmanagement 5/2013" (PDF, 0.5 MB; Update 2013) | |||||
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Gutachten zur umweltfreundlichen Beschaffung erschienen Während der ersten Jahre nach Inkrafttreten des WTO-Beschaffungsrechts hat die Rechtsunsicherheit als nicht unbedeutendes Hindernis für die umweltfreundliche Beschaffung gegolten. Was sich inzwischen geändert hat und wie der Ausgleich zwischen Vergaberechtsdogmatik und ökologischer Beschaffung gelingen kann, zeigt dieses im Auftrag der Beschaffungskommission des Bundes erstellte Gutachten: Download Ökogutachten (PDF, 475 kb, 13.04.2006) |


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Arbeitspapier zur Berücksichtigung sozialer Aspekte in der öffentlichen Beschaffung veröffentlicht Soziale Themen sind aus vergaberechtsdomatischer Sicht in aller Regel sogenannt vergabefremde Aspekte. Wie nach geltendem Recht soziale Standards (etwa zur Vermeidung von Kinderarbeit beim Behauen von Pflastersteinen oder Nähen von Fussbällen im Akkord) berücksichtigt werden können und was im Rahmen der Revision des Beschaffungsrechts möglich ist, wird in diesem für die Interessengemeinschaft Ökologische Beschaffung verfassten Arbeitspapier (2. Fassung September 2010) dargestellt: Download Sozialarbeitspapier (PDF, 220 kb, 13.09.2010) | |